Die Randteile meines Lebens

Die Abigottesdienst Rede die es geworden ist

Ich packe meinen Koffer...Aber was packe ich den ein? Auf welche Reise geht es eigentlich? Wie lange wird sie dauern?Die meisten von uns wissen es nicht.Jeder von uns hat schonmal seinen Koffer für einen Urlaub gepackt. Wie hätten sie regiert wenn er am Flughafen verloren gegangen wäre?In einem fremden wäre nicht dasselbe drin gewesen. Oder vllt doch? Kommt man dennoch mit ihm aus? Derjenige der ihn gepackt hat, hat nicht nur Badehose oder Skihose eingepackt. Auch Vorfreude, Neugier und Alltagsstress.Brauchst du deinen Koffer nur für einen Urlaub eine Reise oder Spaß? Ich denke wir packen viel öfter unsere Koffer. Denn alles was wir erlebt und probiert haben definiert uns. Wir haben vieles den ganzen Tag bei uns. Manchmal haben wir drei Bänder um unseren Koffer damit er nicht aufplatzt. In jedem unserer Koffer ist ein bisschen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.Vielleicht ist er sogar eine Art Zuflucht.Wir packen ständig, nicht nur für den Urlaub. Wir packen für jeden Tag für jede Situation. Für jeden neuen Menschen im Leben. Manche Koffer sind riesig manche sind klein.Jeder ist anders, keiner ist gleich Und wir sortieren aus, leihen uns Sachen, schmeißen sie wieder raus.Wir packen Freunde und Familie und Liebe einEgal wie dein Koffer gepackt ist, er gehört dir und das kann dir keiner nehmen.

14.10.15 01:59, kommentieren

Eine Rede für den Abigottesdienst

Ich hattee eine Reise begonnen ins Ungewisse. Ängstlich. Neugierig. Gespannt.Viele neue Gesichter erwarteten mich. Aber auch sie befanden sich alle auf einer Reise und hatten mit mir nun dasselbe Ziel. Hier zu stehen mit einem Strahlen im Gesicht.Das erste zwischen Ziel sollte eine Burg sein in der wir uns kennen lernten und Freund und Feind zu unterscheiden lernten. Wir erfuhren welche Karten wir für den Weg brauchten und welches Werkezeug nützlich wäre um den Weg zu bestreiten. So begann ein Jahr an dem wir den unteren Teil des Berges erklammen. Ein Jahr in dem wir Strategien ausprobierten, die Richtungen auch wieder veränderten und zwischendurch Aussichtspunkte suchten um uns einen Überblick zu verschaffen. Manche stellten dabei eben fest das die Bergspitze nicht ihr Ziel war. Sie orientierten sich um und gingen den Weg zurück. Wir anderen beschrieben unsere Karten mit unseren eigenen Wegen. Wege die individuell, unterschiedlich und nicht immer gradlinig waren. Diese Wege brauchten wir für die 2. Etappe des Berges. Wir stellten fest das manche ähnliche Wege wie man selbst gewählt hatte. So konnte man Stücke zusammen gehen und sich unterstützen. Die 3. Etappe war nochmal ziemlich steil, aber dafür nicht so lang. Hier bewies sich nochmal wer Durchhaltevermögen hatte.

14.10.15 01:49, kommentieren