Die Randteile meines Lebens

Eine Rede für den Abigottesdienst

Ich hattee eine Reise begonnen ins Ungewisse. Ängstlich. Neugierig. Gespannt.Viele neue Gesichter erwarteten mich. Aber auch sie befanden sich alle auf einer Reise und hatten mit mir nun dasselbe Ziel. Hier zu stehen mit einem Strahlen im Gesicht.Das erste zwischen Ziel sollte eine Burg sein in der wir uns kennen lernten und Freund und Feind zu unterscheiden lernten. Wir erfuhren welche Karten wir für den Weg brauchten und welches Werkezeug nützlich wäre um den Weg zu bestreiten. So begann ein Jahr an dem wir den unteren Teil des Berges erklammen. Ein Jahr in dem wir Strategien ausprobierten, die Richtungen auch wieder veränderten und zwischendurch Aussichtspunkte suchten um uns einen Überblick zu verschaffen. Manche stellten dabei eben fest das die Bergspitze nicht ihr Ziel war. Sie orientierten sich um und gingen den Weg zurück. Wir anderen beschrieben unsere Karten mit unseren eigenen Wegen. Wege die individuell, unterschiedlich und nicht immer gradlinig waren. Diese Wege brauchten wir für die 2. Etappe des Berges. Wir stellten fest das manche ähnliche Wege wie man selbst gewählt hatte. So konnte man Stücke zusammen gehen und sich unterstützen. Die 3. Etappe war nochmal ziemlich steil, aber dafür nicht so lang. Hier bewies sich nochmal wer Durchhaltevermögen hatte.

14.10.15 01:49

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